Willkommen beim medialen Lehrplan des Badischen Tennisverbandes

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Liebe Trainer/innen und Trainer-Anwärter/innen,

der Badische Tennisverband (BTV) hat in Zusammenarbeit mit TennisGate einen Tennislehrplan erstellt.

Dieser Lehrplan hat das Ziel, allen Traineranwärterinnen und –anwärtern sowie auch den Trainerinnen und Trainern einheitliche Grundlagen für die Ausbildung und die Trainertätigkeit zu vermitteln.

Durch die moderne Form des elektronischen Mediums über Internetzugang können wir über das Standardwissen hinaus aktuelle Bilder, Videosequenzen und Referate in unterschiedlichen Formen zugänglich machen.

Die Inhalte sind abgestimmt auf die Rahmenrichtlinien des DOSB und DTB und dienen als Basis für die tennisfachlichen Prüfungsinhalte.

Wir hoffen, dass dieser neue Lehrplan, in Ergänzung zu den praktischen Ausbildungsteilen und zu den überfachlichen Modulen, unseren Anspruch auf eine hohe Ausbildungsqualität erfüllt.

Otto Dreßler, Vorsitzender der Lehrkommission im Badischen Tennisverband

Beinarbeit

Tennis gehört zu den Sportarten, bei denen die Beinarbeit eine dominierende Rolle spielt. Es gibt bis auf den Aufschlag keinen einzigen Schlag im Tennis, der nicht durch die Laufarbeit beeinflusst wird. Sie stellt deshalb einen leistungslimitierenden Faktor dar, der wenig kompensierbar ist.

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Schlagtechniken

Iim Laufe der Entwicklung des Spiels und im Bestreben von Spitzenspielern und deren Trainern, die Bälle immer schneller (und genauer) zu treffen und zu platzieren, sind bei der Lösung ähnlicher Situationen auch sehr ähnliche Ausprägungen von Schlagtechniken entstanden.

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Schlagstellungen

Man unterscheidet zwischen einer seitlichen (geschlossenen) und einer offenen Schlagstellung. Wir zeigen hier Videos der ATP-und WTA-Spieler in den diversen Schlagstellungen und Situationen.

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Funktionale Bewegungsanalyse

Bei der Analyse der Top-Spieler zeigt sich, dass es einerseits Aktionen gibt, die aus biomechanischen Gründen in ihrem Ablauf so genau festgelegt sind, dass man sie praktisch als vorgeschrieben bezeichnen kann und es andererseits aber auch Aktionen gibt, die in ihrem Ablauf individuelle Spielräume zulassen. So bekommen Alternativaktionen ihren Spielraum.

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Mittlere Bewegungsausführung

Die mittlere Bewegungsausführung stellt sowohl eine »durchschnittliche« als auch eine bezüglich der Standardsituation »ideale« Bewegungsform dar. In der Realität ist jedoch von einer Vielzahl von Situationen und sehr unterschiedlichen persönlichen Voraussetzungen auszugehen. Varianten der Technik ergeben sich also dadurch, dass solche unterschiedlichen Situationen und persönlichen Voraussetzungen berücksichtigt werden.

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Qualitative Bewegungs-Phänomene

In diesem Kapitel finden wir dfie biomechanischen Prinzipien, an die sich - trotz aller Spielräume, Alternativansätzen und Individualität - Trainer und Spieler zu halten haben. Zur schnellen Verinnerlichung haben wir hier auch Highspeed-Videos eingesetzt, um die tennispezifische Biomechanik zu visualisieren.

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Begründung der Technikelemente

Spielbeobachtungen beweisen, dass selbst bei Weltklassespielern die Mehrzahl der Punkte durch Fehler entstehen. Insofern wird Spieltaktik in erster Linie darauf ausgerichtet sein, Fehler zu vermeiden. Nach diesen Überlegungen sind in dieser Reihenfolge Sicherheit, Genauigkeit und Geschwindigkeit die wesentlichen taktischen Qualitäten in einem Tennismatch.

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Flug- und Absprung-
verhalten des Balles

Bestimmungsgrößen für die Flugbahn und das Absprungverhalten des Balles, unterteilt in Kontakt Schläger/Ball, Kontakt Ball und Platzoberfläche sowie der Eigenschaften des ankommenden Balles. Hier haben wir Grafiken und Schaubilder völlig neu überarbeitet.

 

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Neu: Technikbeschreibungen

Video und Bildbeschreibungen der einzelnen Schlagphasen der Standardschläge: Vorbereitung, Schwungphase (Rückschwung), Umkehrpunkt, Schwungphase (Vorwärtsschwung), Treffpunkt und Ausschwung.

 

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